NNP 12. August 2011

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Über den BAB 3 - Abschnitt war in der NNP folgendes zu lesen.

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Brechen. Seit dem 1. August ist die Freiwillige Feuerwehr Brechen auch für zwei Teilabschnitte der A 3 zuständig. Dafür hat sie sich weitergebildet...

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Die Feuerwehr ist für weitere Aufgaben bestens gerüstet
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Eine freiwillige Feuerwehr von heute ist eine flexible und universell einsetzbare Einheit, die zu jeder Tages- und Nachtzeit ein großes Einsatzspektrum im Bereich ihrer Zuständigkeit abdecken kann.
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Um diesen Ausbildungsstand aufrechtzuerhalten, werden von den Feuerwehren der Gemeinde Brechen gemeinschaftliche Ausbildungsabende und Übungen durchgeführt, um für besondere oder auch größere Schadenslagen jederzeit gewappnet zu sein.
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Zwei Teilabschnitte der Bundesautobahn A 3 kommen nach Zuweisung des Regierungspräsidiums Gießen seit dem 1. August als weiterer Einsatzbereich bei der Freiwilligen Feuerwehr Brechen jetzt hinzu.
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Aus diesem Grund wurden über Wochen und Monate die Einsatzabteilungen der Feuerwehr Brechen in speziell hierfür vorbereiteten Ausbildungsabenden auf künftige Einsätze auf der A 3 vorbereitet und sensibilisiert.
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Mit einer abschließenden Alarmübung wurde dieser spezielle Teil der Einsatzvorbereitung abgeschlossen. Im Industriegebiet Flachsau wurde ein angenommenes Unfallszenario mit drei Fahrzeugen vom stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Dieter Martin dargestellt.
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Die Aufgaben wurden gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung von der Freiwilligen Feuerwehr Brechen umgesetzt und konzentriert abgearbeitet.
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Von der Verkehrsfließrichtung einer mehrspurigen Fahrbahn ausgehend, startet die Unfallstelle mit einem großen Sicherungsfahrzeug. Danach wird – je nach Situation – mit Pylonen und Lichtsignalgebern die jeweilige Fahrbahn und der benötigte Arbeitsraum gesichert und der fließende Verkehr an der Unfallstelle vorbei geführt.
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Auch an Personen, die sich möglicherweise durch Schock vom Unfallort entfernt haben, wurde mit einer Personensuche im Umfeld gedacht.
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Nach Übungsende wurde in einer kurzen Nachbesprechung mit den eingesetzten Kräften die erfolgreiche Umsetzung der theoretischen und praktischen Aufgaben erörtert. Im Vordergrund standen auch die Sicherungsmaßnahmen, die im Rahmen des Eigenschutzes der Einsatzkräfte eine hohe Bedeutung haben.
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Dieter Martin betonte, es sei erfreulich, dass die für den Autobahneinsatz geplanten Fahrzeuge noch rechtzeitig um- und aufgerüstet werden konnten. Besonders erwähnte Martin, die gewohnt gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit der drei Ortswehren stelle sicher, dass auch die neue Aufgabe gemeinschaftlich gemeistert werde. ehp

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